Groß angelegte Personensuche entpuppt sich gegen Ende als Einsatzübung Drucken
Geschrieben von: Gemeindefeuerwehr Krummhörn   

Am Samstagabend waren die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Canum-Freepsum, Groothusen-Hamswehrum und Jennelt-Uttum im Einsatz, um eine vermisste Person mit Suizidabsichten zu suchen. Dabei war bis zum Ende niemandem bewusst, dass es sich dabei um eine ausgearbeitete Einsatzübung handelte.

Gegen 19:35 wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten über ihre Meldeempfänger zu einer Personensuche alarmiert. Am Feuerwehrhaus eingetroffen, berichtete die Polizei von einer Person, die hier im Urlaub sei und einen Suizid angekündigt habe. Daraufhin wurden Karten erstellt, um die Suche zu koordinieren und das Suchgebiet aufzuteilen. Im Feuerwehrhaus in Pewsum richtete man eine Stabsstelle ein. Nach und nach wurden die weiteren Feuerwehren alarmiert. Die eingesetzten Ortsfeuerwehren suchten etwa  zweieinhalb Stunden in dem weitläufigen Suchgebiet nach der vermissten Person.

In einem Suchabschnitt wurde letztendlich die vermisste Person, in Form einer Puppe, aufgefunden und zum Feuerwehrhaus in Pewsum transportiert. Alle Einsatzkräfte sammelten sich dort und führten eine Nachbesprechung durch. Neben der Feuerwehr waren die Polizei und ein Rettungswagen an der Übung beteiligt.


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Sonntag, 20. August 2017

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