Tierrettung in Sandhorst - Fische leiden unter Sauerstoffmangel Drucken
Geschrieben von: Jann Gerdes   

In einem großen Regenrückhaltebecken in Sandhorst wurden am Samstagmittag zahlreiche Fische entdeckt, die an der Wasseroberfläche entweder häufig nach Luft schnappten oder bereits leblos umher trieben. Besorgte Anwohner haben sich daraufhin direkt an die Ortsfeuerwehr Sandhorst gewandt und um Hilfe gebeten, da sie von einem akuten Sauerstoffmangel im Wasser ausgehen mussten.

Nachdem die Lage erkundet war, hat man sich dazu entschlossen das Gewässer umgehend mit einer Pumpe und mehreren Wasserwerfern in Bewegung zu versetzen, so dass der Sauerstoffgehalt im Wasser wieder ansteigen konnte.
Ersten Schätzungen zur Folge könnten durch den Sauerstoffmangel in dem Gewässer hunderte Fische verendet sein.

Aufgrund der Verunreinigung des Gewässers durch die unzähligen Fischkadaver, waren ein Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde, des Betriebshofs der Stadt Aurich sowie ein Verantwortlicher vom Bezirksfischereiverband für Ostfriesland (BVO) zwecks Beratung und Abstimmung der weiteren Vorgehens an der Einsatzstelle.

Die Ortsfeuerwehr Sandhorst war mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften vor Ort. Nach ca. dreieinhalb Stunden konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Eingesetzt:
Feuerwehr Sandhorst


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Samstag, 19. August 2017

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